Gaststube

Annette aus schrieb am Freitag den 07.12.18 um 07:35

Hallo Stefan,

das war ja ein tolles Konzert in Magdeburg (Machdeburch....., so sprechen wir diese Stadt....:-)) ! Ihr super in Spiellaune, das Publikum war gut und Reggie war eine gelungene Überraschung ! Grandios !


Walter aus schrieb am Donnerstag den 06.12.18 um 02:48

Miltenberg

ja, findet definitiv statt! BEAVERS Live Club im alten Rathaus Miltenberg schau mal hier rein: https://beaversmiltenberg.de/index.php/16-news/61-loungeunplugged2np-2


Ulli aus LG schrieb am Mittwoch den 05.12.18 um 09:58

Hallo

findet das Konzert in Miltenberg wirklich im Beavers statt? Kumpel sagt, die haben geschlossen? LG


Thomas aus schrieb am Sonntag den 02.12.18 um 23:51

Danke für das schöne Geburtstagsgeschenk!

Stoppok und Tess, danke für das tolle Konzert in der Zeche Carl, das war für mich ein tolles Geschenk zum Geburtstag!


Frank Rosenkranz aus Essen schrieb am Freitag den 30.11.18 um 17:39

Konzert Bad Salzuföen

Hallo Stefan Stoppok, bin gestern Abend extra von Essen angereist - um mit meinem Freund der in Bad Salzuflen arbeitetEuer Konzert zu besuchen - und nach dem Konzert auch wieder nach Essen zurück gefahren. Es war von Dir und Tess Wiley wieder ein ganz tolles Konzert - herzlichen Dank dafür! Schade das Du nicht weiter auf die Grüße von der Amphütte eingegeangen bist ........ tja - die Rüttenscheider Vergangenheit :-) Viele Grüße aus Essen Frank R.


Achim aus schrieb am Donnerstag den 29.11.18 um 10:40

Tafelritter Stoppok

https://www.nordstadtblogger.de/klare-angelegenheit-zu-seinen-ehren-musiker-stefan-stoppok-bei-der-dortmunder-tafel-wuerdevoll-zum-ritter-geschlagen/ Stoppok wurde zum "Tafelritter" geschlagen!


Heinrich aus Peine schrieb am Dienstag den 27.11.18 um 15:23

Hammer in Hannover

Hallo Leute, die Show in Hannover war mal wieder einfach großartig. Diesmal gab es zum Glück den Strom auf der Bühne nur da, wo er auch hingehört :=). Der Abend war durchweg mega, aber besonders erwähnen muss ich doch Sebels B3-Solo, das hat mich echt in die Umlaufbahn katapultiert... Und dann die Schuhe von Stoppi, da kriegt der Begriff Augenweide noch eine ganz andere Bedeutung!!! Danke auch für das Solokonzert früher im Jahr in der Bluesgarage, das war auch Stoppok at his best, fantastsich von Sebel unterstützt. Ihr seid einfach tolle Mucker, es ist ein Geschenk, dass es Euich gibt-


Kristin schrieb am Sonntag den 25.11.18 um 13:05

Simon und Jan

Ach ja, und danke für die "Vorgruppe". Simon und Jan waren ebenfalls super!!!


Kristin schrieb am Sonntag den 25.11.18 um 11:37

Bremen Schlachthof 24.11.2018

Das war mal wieder der Hammer! Ein Stoppok Konzert ist immer wieder ein Erlebnis und auch gestern war es wieder mega! Man muss einfach mitgehen bei dieser Musik und dieser ansteckenden Stimmung und Spielfreude der Band. Danke, danke, danke!!!!


Wilm aus Hofgeismar schrieb am Samstag den 24.11.18 um 22:05 Diesem Benutzer eine E-Mail schreiben.

Stoppok in Marburg

Heute vor einer Woche spielte Stoüüok mit seiner exquisiten Band im KFZ in Marburg. Es war ein sensationelles Konzert. Die Songauswahl war bestechend, die Stimmung super. Der Sound ebenso. Neben den wie immer herrlich lakonischen Ansagen des Meisters selbst und dessen fabelhaften Spiel aud diversen Saiteninstrumenten (Wer würde schon ein Konzert mit einer Waldzither - mit Bottleneck gespielt- beginnen außer ihm?) sei an dieser Stelle das Orgel-Solo von Sebel herausgestellt, bei dem man glaubte Jon Lord wäre wieder auferstanden. Musik und Texte auf höchstem Niveau, leider (oder glücklicherweise?) immer noch eher Geheimtipp in intimer Atmospäre. Danke Stefan, Reggie, Sebel und Wally!


Volker D. aus Münster schrieb am Mittwoch den 21.11.18 um 09:30

Ich sach ma... geiles Konzert

Hi Stoppok und Co. Das war gestern im Jovel mal wieder ein richtig geiles Konzert. Super Sound und eine fantastische Songauswahl. Ich hoffe, wir sehen uns hier nächstes Jahr wieder. Immer schön weitermachen. ;-) Viele Grüße


aus Leipzig schrieb am Sonntag den 11.11.18 um 15:31

Anker

Immer wieder toll. Egal in welcher Formation. Ich kann nur sagen, es ist eine Reise wert. Mit Band natürlich noch aufgewertet von den tollen Musikern rund um Stoppi. Hier sind alle vom Feinsten. Immer wieder ein Genuß: SEBEL. So ein Juwel. Egal welches Instrument. Immer toll. Danke an alle. Der Sound war auch sehr gut. Bis bald Kö


Maria aus GE schrieb am Montag den 05.11.18 um 09:44

Toller Abend in der Kaue

....energiegeladenes Konzert, richtig schön! Ich freue mich, dass es dir so gut geht - obwohl du mir mit deiner Heirat das Herz gebrochen hast ;) - hast du wie es scheint alles richtig gemacht. Bleibe bitte unbequem und lebe die Musik so leidenschaftlich weiter, weniger Shirts, mehr von dem für das du wirklich brennst! LG


Andreas Ruetters aus Bottrop schrieb am Donnerstag den 01.11.18 um 13:13 Diesem Benutzer eine E-Mail schreiben.

Deine Anzuge

Hallo Stefan Darf man erfahren wo du deine Anzüge kaufst oder werden sie Dir auf den Leib gebastelt. Danke


Thomas aus schrieb am Donnerstag den 01.11.18 um 07:39

Danke für den gestrigen Abend

Meine Frau und ich hatten gestern mächtig viel Spaß bei eurem Konzert. Wir haben uns riesig über die vielen alten Kamellen gefreut. Wir sehen uns am 2.12. wieder. Hoffentlich ist dann die versprochene Live CD da. Volle Fahrt voraus!


Thomas aus schrieb am Freitag den 26.10.18 um 07:56

Kaue

Freu mich wie Bolle auf den 31.10., kann es kaum erwarten


Maria aus GE schrieb am Montag den 15.10.18 um 17:06

UK legt vor!

Große Freude! Neues von Mumford & Sons und Seth Lakeman im Herbst! Du lässt dir ja Zeit mit der Reha nach der OP und von Sebel gibt es ja leider auch nur das Cover bislang......was ist los? Musikalische Schaffenspause? An Material und Muse kann's doch nicht mangeln......;)) LG


Maria aus GE schrieb am Montag den 17.09.18 um 16:20

Tourstart

an Halloween, oha.....wir bringen Wally ein paar Süßigkeiten mit, damit der auch spielt! ;)) Freue mich auf euch!


Roland aus Essen schrieb am Samstag den 01.09.18 um 21:39

Heute Zollverein

Na Heute warst du mal wirklich wieder ein Nachmittägliches Highlight


Ulli aus LG schrieb am Dienstag den 14.08.18 um 09:56

Hallo Stefan,

ich weiss, warum ich Dich so gern habe... wir sind Sonnen. Das Kopfchakra weit geöffnet. Lass uns weiter strahlen in die nächste Dimension. LG


Michael aus Syke schrieb am Sonntag den 12.08.18 um 10:01

Banjo aus Bremen

Made in Bremen In der Seele des Spielers Made in Bremen: Norbert Pietsch baut in seiner kleinen Werkstatt im Viertel Banjos von Weltruhm Bremen. Montagabend, kurz vor neun, im Café Carlyle in der 76., östlich vom Central Park. Vergoldete Lampen auf dem Tisch, Kellner in weißen Fracks, die dazwischen umhereilen, Menschen in feiner Abendgarderobe, die an ihrem Whiskey nippen oder an ihrem Rosé. New York wie in den goldenen Zwanzigern, auch musikalisch: Auf der Bühne spielt The Eddy Davis New Orleans Jazz Band, mit Schlagzeug und Kontrabass und Trompete, und mittendrin sitzt ein alter Mann mit schütterem Haar und geschlossenen Augen hinter der auffälligen Brille: Woody Allen. Der weltberühmte Regisseur, 24 Mal für den Oscar nominiert, als Person umstritten, als Filmemacher verehrt, kommt jeden Montag. Die meisten Gäste aber kommen nicht alleine seinetwegen, sondern vor allem, um Eddy Davis zu sehen, eine echte Größe in der Szene. Weil er die Saiten seines Banjos zupft, als gäbe es kein Morgen mehr, als wäre es das letzte, was er in seinem Leben noch tun will. Das Banjo auf seinem Schoß wirkt schlicht aus der Ferne; erst bei genauerem Hinsehen fallen die feinen Perlmutt-Arbeiten im Hals auf, die Liebe fürs Detail. Und der Sound, was für ein Sound! Rund und warm und mit einem Volumen, das er niemals für möglich gehalten hätte, sagt er und ergänzt: „This banjo’s a bitch.“ Vor allem aber ist es: aus Bremen. Aus einer kleinen Werkstatt, nur etwas größer als 30 Quadratmeter, in einem Keller im Bremer Viertel. Norbert Pietsch sitzt dort auf einem hohen Drehstuhl, mit Hosenträgern und Schürze, die schmale Brille tief auf der Nase. Begutachtet das Stück Holz in seiner Hand, helles Zucker-Ahorn, wie er es gerne benutzt, weil es weicher ist als andere und dadurch tiefere Töne besser überträgt. Das Holzstück ist nicht einmal einen halben Meter lang, viel zu kurz jedenfalls für einen Banjo-Hals, wie man ihn kennt. „Ist ‚ne Sonderanfertigung für einen aus Glasgow. Der will darauf Paganini spielen“, erklärt Pietsch. Der Engländer habe ihm am Telefon etwas vorgespielt, Pietsch daraufhin ein Modell entwickelt und es jetzt in Arbeit. Handarbeit, natürlich, denn: Jedes Banjo ist ein Einzelstück. Dafür ist Pietsch in der Szene weltbekannt, große Namen wie Stephen DiBonaventura, Jackie Lynn MacCoy, Ken Aoki , Tom Stuip und Sean Moyses spielen seine Instrumente. In Frankreich, Schweden, in Japan, wo sich mit „The Pietsch Boys“ sogar eine Band nach ihm benannt hat. Bei den Grammys. Im Weißen Haus. Ja, vor allem dort: in Amerika, wo einst die westafrikanischen Sklaven das Saiteninstrument mit dem fellbespannten Resonanzkörper etablierten, das Land, das als Heimat des Folk und des Blue Grass und des Jazz gilt – kaum ein Wochenende vergeht hier heute, an dem nicht irgendwo irgendjemand sein Banjo zupft. Die Klänge, die dabei entstehen, erinnern Norbert Pietsch genau daran: „Eine Veranda irgendwo in einem Wald in den Tiefen Amerikas, 14 Uhr am Samstagnachmittag“, sagt der 61-Jährige, der locker 15 Jahre jünger aussieht, mit geschlossenen Augen. „Ein fröhlicher Sound.“ Sein ganzes Leben schon kann er davon nicht genug bekommen; seit diesem Moment, als er als 14-jähriger Hamburger Jung das erste Mal ein Banjo gehört hat. „Otto Waalkes und Mike Krüger hatten gerade angefangen, viele Finger-Picking-Artists kamen nach Hamburg, Folk, Blue Grass, Country – die Szene war am Kochen“, erinnert sich Pietsch. Und er mittendrin, oft als Kassierer in den Clubs, in denen die Banjo-Spieler auftraten. „Ich war so fasziniert davon, ich wollte alles von den Großen lernen.“ Also ging er nach der Show zu den Künstlern, ließ sich Griffe zeigen, brachte sich alles andere selbst bei. Hatte später eine Band, die nicht besonders groß und nicht sehr erfolgreich war, aber in der er einfach spielen konnte. Verdammt, waren das Zeiten! Und in Amerika, davon hörte er immer wieder, sollte noch viel mehr abgehen. Pietsch war drüben, lebte in San Francisco, wäre am liebsten dort geblieben. „Aber ich bekam kein Visum“, sagt er. Also flog er mit 24 zurück nach Deutschland, studierte Englisch und Musik auf Lehramt, musste aber vorzeitig abbrechen: Er erkrankte an Knochenkrebs, verlor sein linkes Bein. Und entschied, etwas Neues zu wagen. Gitarrenbauer wollte er jetzt werden, und einer der wenigen Ausbildungsbetriebe hatte seinen Standort in Bremen, an der Horner Straße 97. Weil Pietsch Bremen noch aus seiner Zivildienst-Zeit kannte (und weil es wenig Alternativen gab), fiel die Entscheidung schnell. Er absolvierte seine Ausbildung, arbeitete zwei Jahre als Geselle, machte seinen Meisterbrief. Und richtete 1993 dann in einem Hinterraum der Gitarrengalerie seine kleine Werkstatt ein. „Ich bin dem Versorgungsamt bis heute dankbar, dass es mich damals so unterstützt hat“, sagt der 61-Jährige. „Ohne die Hilfe hätte ich es niemals geschafft.“ Nur: In Deutschland war die Banjo-Szene klein. Wie sollte die Welt davon erfahren, dass irgendwo in einem Keller in Bremen jemand sitzt, der Banjos baut? Für Pietsch stand fest: „Ich muss richtig gut sein, einzigartig gut, sonst habe ich keine Chance.“ Keine Massenware sollte bei ihm über die Werkbank gehen, alles genau durchdacht sein. Er studierte die Banjos der 1920er-Jahre, sogenannte Bacon-and-Day; hatte sogar das Glück, einen Fundus an Ersatzteilen aus der Erbmasse eines Herstellers aufzukaufen. Und entwickelte das Kultmodell weiter, indem er viele Kleinigkeiten neu dachte. Weil es für seine neuen Ideen kein passendes Werkzeug gab, baute er es selbst. „Vieles, das man in meiner Werkstatt sieht, gibt es so nur einmal“, sagt er und grinst. „Wenn ich mal nicht mehr bin und irgendjemand findet das Zeug – keiner könnte damit etwas anfangen. Aber für mich ist es perfekt, um das zu machen, was ich tue.“ Vieles, nahezu alles, sieht noch genauso aus wie zu Anfangszeiten in seiner Werkstatt: Die schweren Maschinen im Nebenraum, die alten Küchenschränke, in denen Pietsch verschiedenste Perlmutt-Elemente verwahrt, von der Schwarzmuschel aus Tahiti bis zur Tiefseeschnecke, und Hölzer – Mahagoni und Walnuss zum Beispiel –, speziell bei unter 50 Prozent Luftfeuchtigkeit gelagert dank Trockenaggregat. Dazu: Viele Materialien, die er direkt aus den USA importiert, wie etwa Glockenbronzeringe aus Nashville. Was es nicht gibt oder was er nicht bekommt, fertigt Pietsch einfach selbst. Mindestens sechs Wochen braucht er für ein Banjo ohne Extras, für die meisten wesentlich mehr. Drei Jahre lang hat er mal mit einer Künstlerin an einem Banjo mit verschiedenen Motiven der griechischen Mythologie gearbeitet. Aber die Optik ist immer nur zweitrangig: vor allem geht es dem Wahlbremer um den Ton. Schließlich macht der die Musik. „Ich bin mehr in der Seele des Spielers als in der des Instrumentenbauers“, sagt Pietsch. „Das Banjo muss richtig in den Fingern liegen, das Gewicht muss stimmen, nein: Jedes kleinste Detail muss stimmen.“ Deswegen fragt er oft erst zahlreiche Informationen zu Erfahrung, Spiel und Einsatz der Kunden ab, um alles möglichst perfekt auf sie anzupassen. Klar, dass das auch seinen Preis hat: Unter 4500 Euro gibt es die handgearbeiteten Unikate nicht. „Meine Banjos sollen den Spielern ein Partner fürs Leben sein. Die sollen nie wieder zu mir kommen müssen.“ Pietsch repariert aber auch viel. Er ist einer, das sagt er selbst, der für die Wegwerfkultur nichts übrig hat. „Dinge sollten einen Wert haben, über viele Jahre Freude machen“, so der 61-Jährige, der wenig Meinung zu den Billigmodellen aus China hat, die ihm das Leben als Instrumentenbauer schwer machen. Er selbst lebt minimalistisch, kauft wenig, macht viel selbst. Vielleicht hat er das von seinem Vater, einem Maschinenbauer, der ihn früher mit auf die Werften nahm; der ihm gezeigt hat, wie man Werkzeug einsetzt. „Es gab bei uns eigentlich nichts, was es nicht gab“, erinnert sich Pietsch. „Denn wenn es etwas nicht gab, haben wir es einfach gebaut.“ Noch heute mache er das so. Aber: „Ich bin ein Auslaufmodell“, sagt Pietsch. „So wie ich wird nie wieder jemand arbeiten können. Das ist nicht wirtschaftlich.“ Es gab eine Zeit, da hätte er selbst fast eine kleine Banjo-Fabrik aufgebaut. „Heute jedoch bin ich froh, dass ich alles noch per Hand machen kann.“ Ganz alleine, ohne Unterstützung. Denn auch das ist Pietsch: ein Perfektionist. „Ich muss das alles unter Kontrolle haben. Meine Banjos haben sich weltweit einen Namen gemacht – ich möchte den guten Ruf nicht gefährden.“ Wenn er es nicht mehr macht, wird es keine neuen Pietsch-Banjos mehr geben. „Aber ich werde bis zu meinem letzten Atemzug Banjos bauen“, sagt er und lächelt. Kann er die Musik denn immer noch hören? „Ohhh ja“, sagt Pietsch. „Bei mir laufen heute noch dieselben Platten wie vor 40 Jahren.“ Beim Stück „Dueling Banjos“ bekommt er noch immer Gänsehaut. Und manchmal, wenn die Zeit es zulässt, nimmt er sich sein eigenes Banjo zur Hand, zupft und summt, als säße er auf einer Veranda im Wald oder in einem Café an der 76., drüben, in Amerika. „Ich werde bis zu meinem letzten Atemzug Banjos bauen.“ Norbert Pietsch


Maria aus GE schrieb am Freitag den 27.07.18 um 09:15

Nach so vielen Jahren

.....klaust du immer noch mein Herz bei jedem Konzert und das obwohl du doch so was von tabu bist ;)). Du hast gestern wieder bewiesen was für ein genialer Musiker du doch bist, hast unendlich viel Potential die Menschen zu berühren......mach einfach und lass es fließen. LG


Ulli aus LG schrieb am Montag den 23.07.18 um 00:49

Frühstück bei Tiffany?

Ich glaub ja ....das Dir dabei ...learning by burning eingefallen ist. Ich hab echt gelacht bei der Hut Brandszene. LG


Maria aus GE schrieb am Montag den 02.07.18 um 10:25

Überstunden

...auf Zollverein haben sich echt gelohnt ;)....toller Auftritt mit der Band. Vorher ne packende Neuentdeckung "Monty Picon" ein Haufen chaotischer Bretonen...einfach genial die Jungs und so anders. Das ist es was ich eben liebe, Ecken und Kanten....hast du auch, gut so! ;) LG


Astrid aus Hagen im Bremischen schrieb am Samstag den 30.06.18 um 20:20 Diesem Benutzer eine E-Mail schreiben.

Hey Stoppok, herzlichen Dank

...für den wundervollen Abend gestern im Kasch in Achim...wieder einmal ein Erlebnis, von dem ich mich noch für lange Zeit energetisch aufgeladen fühle...das Wohlgefühl geht nicht weg mit Verlassen des Konzertortes...das ist jedesmal so !!!...Und nochmal lieben Dank für das Signieren der Gitarre mit der besonderen Geschichte ! Auch für das eine oder andere interessante Gespräch,dass sich daraus am Rande ergeben hat...Bis bald mal wieder...Ich freue mich schon auf das nächste Mal!!!...Astrid