Gaststube

aus Leipzig schrieb am Sonntag den 11.11.18 um 15:31

Anker

Immer wieder toll. Egal in welcher Formation. Ich kann nur sagen, es ist eine Reise wert. Mit Band natürlich noch aufgewertet von den tollen Musikern rund um Stoppi. Hier sind alle vom Feinsten. Immer wieder ein Genuß: SEBEL. So ein Juwel. Egal welches Instrument. Immer toll. Danke an alle. Der Sound war auch sehr gut. Bis bald Kö


Maria aus GE schrieb am Montag den 05.11.18 um 09:44

Toller Abend in der Kaue

....energiegeladenes Konzert, richtig schön! Ich freue mich, dass es dir so gut geht - obwohl du mir mit deiner Heirat das Herz gebrochen hast ;) - hast du wie es scheint alles richtig gemacht. Bleibe bitte unbequem und lebe die Musik so leidenschaftlich weiter, weniger Shirts, mehr von dem für das du wirklich brennst! LG


Andreas Ruetters aus Bottrop schrieb am Donnerstag den 01.11.18 um 13:13 Diesem Benutzer eine E-Mail schreiben.

Deine Anzuge

Hallo Stefan Darf man erfahren wo du deine Anzüge kaufst oder werden sie Dir auf den Leib gebastelt. Danke


Thomas aus schrieb am Donnerstag den 01.11.18 um 07:39

Danke für den gestrigen Abend

Meine Frau und ich hatten gestern mächtig viel Spaß bei eurem Konzert. Wir haben uns riesig über die vielen alten Kamellen gefreut. Wir sehen uns am 2.12. wieder. Hoffentlich ist dann die versprochene Live CD da. Volle Fahrt voraus!


Thomas aus schrieb am Freitag den 26.10.18 um 07:56

Kaue

Freu mich wie Bolle auf den 31.10., kann es kaum erwarten


Maria aus GE schrieb am Montag den 15.10.18 um 17:06

UK legt vor!

Große Freude! Neues von Mumford & Sons und Seth Lakeman im Herbst! Du lässt dir ja Zeit mit der Reha nach der OP und von Sebel gibt es ja leider auch nur das Cover bislang......was ist los? Musikalische Schaffenspause? An Material und Muse kann's doch nicht mangeln......;)) LG


Maria aus GE schrieb am Montag den 17.09.18 um 16:20

Tourstart

an Halloween, oha.....wir bringen Wally ein paar Süßigkeiten mit, damit der auch spielt! ;)) Freue mich auf euch!


Roland aus Essen schrieb am Samstag den 01.09.18 um 21:39

Heute Zollverein

Na Heute warst du mal wirklich wieder ein Nachmittägliches Highlight


Ulli aus LG schrieb am Dienstag den 14.08.18 um 09:56

Hallo Stefan,

ich weiss, warum ich Dich so gern habe... wir sind Sonnen. Das Kopfchakra weit geöffnet. Lass uns weiter strahlen in die nächste Dimension. LG


Michael aus Syke schrieb am Sonntag den 12.08.18 um 10:01

Banjo aus Bremen

Made in Bremen In der Seele des Spielers Made in Bremen: Norbert Pietsch baut in seiner kleinen Werkstatt im Viertel Banjos von Weltruhm Bremen. Montagabend, kurz vor neun, im Café Carlyle in der 76., östlich vom Central Park. Vergoldete Lampen auf dem Tisch, Kellner in weißen Fracks, die dazwischen umhereilen, Menschen in feiner Abendgarderobe, die an ihrem Whiskey nippen oder an ihrem Rosé. New York wie in den goldenen Zwanzigern, auch musikalisch: Auf der Bühne spielt The Eddy Davis New Orleans Jazz Band, mit Schlagzeug und Kontrabass und Trompete, und mittendrin sitzt ein alter Mann mit schütterem Haar und geschlossenen Augen hinter der auffälligen Brille: Woody Allen. Der weltberühmte Regisseur, 24 Mal für den Oscar nominiert, als Person umstritten, als Filmemacher verehrt, kommt jeden Montag. Die meisten Gäste aber kommen nicht alleine seinetwegen, sondern vor allem, um Eddy Davis zu sehen, eine echte Größe in der Szene. Weil er die Saiten seines Banjos zupft, als gäbe es kein Morgen mehr, als wäre es das letzte, was er in seinem Leben noch tun will. Das Banjo auf seinem Schoß wirkt schlicht aus der Ferne; erst bei genauerem Hinsehen fallen die feinen Perlmutt-Arbeiten im Hals auf, die Liebe fürs Detail. Und der Sound, was für ein Sound! Rund und warm und mit einem Volumen, das er niemals für möglich gehalten hätte, sagt er und ergänzt: „This banjo’s a bitch.“ Vor allem aber ist es: aus Bremen. Aus einer kleinen Werkstatt, nur etwas größer als 30 Quadratmeter, in einem Keller im Bremer Viertel. Norbert Pietsch sitzt dort auf einem hohen Drehstuhl, mit Hosenträgern und Schürze, die schmale Brille tief auf der Nase. Begutachtet das Stück Holz in seiner Hand, helles Zucker-Ahorn, wie er es gerne benutzt, weil es weicher ist als andere und dadurch tiefere Töne besser überträgt. Das Holzstück ist nicht einmal einen halben Meter lang, viel zu kurz jedenfalls für einen Banjo-Hals, wie man ihn kennt. „Ist ‚ne Sonderanfertigung für einen aus Glasgow. Der will darauf Paganini spielen“, erklärt Pietsch. Der Engländer habe ihm am Telefon etwas vorgespielt, Pietsch daraufhin ein Modell entwickelt und es jetzt in Arbeit. Handarbeit, natürlich, denn: Jedes Banjo ist ein Einzelstück. Dafür ist Pietsch in der Szene weltbekannt, große Namen wie Stephen DiBonaventura, Jackie Lynn MacCoy, Ken Aoki , Tom Stuip und Sean Moyses spielen seine Instrumente. In Frankreich, Schweden, in Japan, wo sich mit „The Pietsch Boys“ sogar eine Band nach ihm benannt hat. Bei den Grammys. Im Weißen Haus. Ja, vor allem dort: in Amerika, wo einst die westafrikanischen Sklaven das Saiteninstrument mit dem fellbespannten Resonanzkörper etablierten, das Land, das als Heimat des Folk und des Blue Grass und des Jazz gilt – kaum ein Wochenende vergeht hier heute, an dem nicht irgendwo irgendjemand sein Banjo zupft. Die Klänge, die dabei entstehen, erinnern Norbert Pietsch genau daran: „Eine Veranda irgendwo in einem Wald in den Tiefen Amerikas, 14 Uhr am Samstagnachmittag“, sagt der 61-Jährige, der locker 15 Jahre jünger aussieht, mit geschlossenen Augen. „Ein fröhlicher Sound.“ Sein ganzes Leben schon kann er davon nicht genug bekommen; seit diesem Moment, als er als 14-jähriger Hamburger Jung das erste Mal ein Banjo gehört hat. „Otto Waalkes und Mike Krüger hatten gerade angefangen, viele Finger-Picking-Artists kamen nach Hamburg, Folk, Blue Grass, Country – die Szene war am Kochen“, erinnert sich Pietsch. Und er mittendrin, oft als Kassierer in den Clubs, in denen die Banjo-Spieler auftraten. „Ich war so fasziniert davon, ich wollte alles von den Großen lernen.“ Also ging er nach der Show zu den Künstlern, ließ sich Griffe zeigen, brachte sich alles andere selbst bei. Hatte später eine Band, die nicht besonders groß und nicht sehr erfolgreich war, aber in der er einfach spielen konnte. Verdammt, waren das Zeiten! Und in Amerika, davon hörte er immer wieder, sollte noch viel mehr abgehen. Pietsch war drüben, lebte in San Francisco, wäre am liebsten dort geblieben. „Aber ich bekam kein Visum“, sagt er. Also flog er mit 24 zurück nach Deutschland, studierte Englisch und Musik auf Lehramt, musste aber vorzeitig abbrechen: Er erkrankte an Knochenkrebs, verlor sein linkes Bein. Und entschied, etwas Neues zu wagen. Gitarrenbauer wollte er jetzt werden, und einer der wenigen Ausbildungsbetriebe hatte seinen Standort in Bremen, an der Horner Straße 97. Weil Pietsch Bremen noch aus seiner Zivildienst-Zeit kannte (und weil es wenig Alternativen gab), fiel die Entscheidung schnell. Er absolvierte seine Ausbildung, arbeitete zwei Jahre als Geselle, machte seinen Meisterbrief. Und richtete 1993 dann in einem Hinterraum der Gitarrengalerie seine kleine Werkstatt ein. „Ich bin dem Versorgungsamt bis heute dankbar, dass es mich damals so unterstützt hat“, sagt der 61-Jährige. „Ohne die Hilfe hätte ich es niemals geschafft.“ Nur: In Deutschland war die Banjo-Szene klein. Wie sollte die Welt davon erfahren, dass irgendwo in einem Keller in Bremen jemand sitzt, der Banjos baut? Für Pietsch stand fest: „Ich muss richtig gut sein, einzigartig gut, sonst habe ich keine Chance.“ Keine Massenware sollte bei ihm über die Werkbank gehen, alles genau durchdacht sein. Er studierte die Banjos der 1920er-Jahre, sogenannte Bacon-and-Day; hatte sogar das Glück, einen Fundus an Ersatzteilen aus der Erbmasse eines Herstellers aufzukaufen. Und entwickelte das Kultmodell weiter, indem er viele Kleinigkeiten neu dachte. Weil es für seine neuen Ideen kein passendes Werkzeug gab, baute er es selbst. „Vieles, das man in meiner Werkstatt sieht, gibt es so nur einmal“, sagt er und grinst. „Wenn ich mal nicht mehr bin und irgendjemand findet das Zeug – keiner könnte damit etwas anfangen. Aber für mich ist es perfekt, um das zu machen, was ich tue.“ Vieles, nahezu alles, sieht noch genauso aus wie zu Anfangszeiten in seiner Werkstatt: Die schweren Maschinen im Nebenraum, die alten Küchenschränke, in denen Pietsch verschiedenste Perlmutt-Elemente verwahrt, von der Schwarzmuschel aus Tahiti bis zur Tiefseeschnecke, und Hölzer – Mahagoni und Walnuss zum Beispiel –, speziell bei unter 50 Prozent Luftfeuchtigkeit gelagert dank Trockenaggregat. Dazu: Viele Materialien, die er direkt aus den USA importiert, wie etwa Glockenbronzeringe aus Nashville. Was es nicht gibt oder was er nicht bekommt, fertigt Pietsch einfach selbst. Mindestens sechs Wochen braucht er für ein Banjo ohne Extras, für die meisten wesentlich mehr. Drei Jahre lang hat er mal mit einer Künstlerin an einem Banjo mit verschiedenen Motiven der griechischen Mythologie gearbeitet. Aber die Optik ist immer nur zweitrangig: vor allem geht es dem Wahlbremer um den Ton. Schließlich macht der die Musik. „Ich bin mehr in der Seele des Spielers als in der des Instrumentenbauers“, sagt Pietsch. „Das Banjo muss richtig in den Fingern liegen, das Gewicht muss stimmen, nein: Jedes kleinste Detail muss stimmen.“ Deswegen fragt er oft erst zahlreiche Informationen zu Erfahrung, Spiel und Einsatz der Kunden ab, um alles möglichst perfekt auf sie anzupassen. Klar, dass das auch seinen Preis hat: Unter 4500 Euro gibt es die handgearbeiteten Unikate nicht. „Meine Banjos sollen den Spielern ein Partner fürs Leben sein. Die sollen nie wieder zu mir kommen müssen.“ Pietsch repariert aber auch viel. Er ist einer, das sagt er selbst, der für die Wegwerfkultur nichts übrig hat. „Dinge sollten einen Wert haben, über viele Jahre Freude machen“, so der 61-Jährige, der wenig Meinung zu den Billigmodellen aus China hat, die ihm das Leben als Instrumentenbauer schwer machen. Er selbst lebt minimalistisch, kauft wenig, macht viel selbst. Vielleicht hat er das von seinem Vater, einem Maschinenbauer, der ihn früher mit auf die Werften nahm; der ihm gezeigt hat, wie man Werkzeug einsetzt. „Es gab bei uns eigentlich nichts, was es nicht gab“, erinnert sich Pietsch. „Denn wenn es etwas nicht gab, haben wir es einfach gebaut.“ Noch heute mache er das so. Aber: „Ich bin ein Auslaufmodell“, sagt Pietsch. „So wie ich wird nie wieder jemand arbeiten können. Das ist nicht wirtschaftlich.“ Es gab eine Zeit, da hätte er selbst fast eine kleine Banjo-Fabrik aufgebaut. „Heute jedoch bin ich froh, dass ich alles noch per Hand machen kann.“ Ganz alleine, ohne Unterstützung. Denn auch das ist Pietsch: ein Perfektionist. „Ich muss das alles unter Kontrolle haben. Meine Banjos haben sich weltweit einen Namen gemacht – ich möchte den guten Ruf nicht gefährden.“ Wenn er es nicht mehr macht, wird es keine neuen Pietsch-Banjos mehr geben. „Aber ich werde bis zu meinem letzten Atemzug Banjos bauen“, sagt er und lächelt. Kann er die Musik denn immer noch hören? „Ohhh ja“, sagt Pietsch. „Bei mir laufen heute noch dieselben Platten wie vor 40 Jahren.“ Beim Stück „Dueling Banjos“ bekommt er noch immer Gänsehaut. Und manchmal, wenn die Zeit es zulässt, nimmt er sich sein eigenes Banjo zur Hand, zupft und summt, als säße er auf einer Veranda im Wald oder in einem Café an der 76., drüben, in Amerika. „Ich werde bis zu meinem letzten Atemzug Banjos bauen.“ Norbert Pietsch


Maria aus GE schrieb am Freitag den 27.07.18 um 09:15

Nach so vielen Jahren

.....klaust du immer noch mein Herz bei jedem Konzert und das obwohl du doch so was von tabu bist ;)). Du hast gestern wieder bewiesen was für ein genialer Musiker du doch bist, hast unendlich viel Potential die Menschen zu berühren......mach einfach und lass es fließen. LG


Ulli aus LG schrieb am Montag den 23.07.18 um 00:49

Frühstück bei Tiffany?

Ich glaub ja ....das Dir dabei ...learning by burning eingefallen ist. Ich hab echt gelacht bei der Hut Brandszene. LG


Maria aus GE schrieb am Montag den 02.07.18 um 10:25

Überstunden

...auf Zollverein haben sich echt gelohnt ;)....toller Auftritt mit der Band. Vorher ne packende Neuentdeckung "Monty Picon" ein Haufen chaotischer Bretonen...einfach genial die Jungs und so anders. Das ist es was ich eben liebe, Ecken und Kanten....hast du auch, gut so! ;) LG


Astrid aus Hagen im Bremischen schrieb am Samstag den 30.06.18 um 20:20 Diesem Benutzer eine E-Mail schreiben.

Hey Stoppok, herzlichen Dank

...für den wundervollen Abend gestern im Kasch in Achim...wieder einmal ein Erlebnis, von dem ich mich noch für lange Zeit energetisch aufgeladen fühle...das Wohlgefühl geht nicht weg mit Verlassen des Konzertortes...das ist jedesmal so !!!...Und nochmal lieben Dank für das Signieren der Gitarre mit der besonderen Geschichte ! Auch für das eine oder andere interessante Gespräch,dass sich daraus am Rande ergeben hat...Bis bald mal wieder...Ich freue mich schon auf das nächste Mal!!!...Astrid


Ulli aus LG schrieb am Samstag den 30.06.18 um 11:58

Hallo ...

Stoppi, wenn Deine Frau mal nichts mehr von Dir wissen will, dann komm und tanze mit mir zu Ella Endlichs.... Küss mich, halt mich, lieb mich.... Ok... ;) .... Zu schön!


Sandra aus Bremen schrieb am Donnerstag den 21.06.18 um 23:06

29.Juni in Achim

Hallo Stoppok, ich freue mich sehr auf den 29.06. in Achim im Kasch. Und ich sach ma so: ich habe einen so grandiosen Vorschlag für den Abend:-) Wie wäre es mit einem spontanen Gastauftritt von Wolfgang Niedecken? Er wiederum ist um 22 Uhr Gast bei Radio Bremen, 3 nach 9. Lass ihn gleich zu Anfang auf die Bühne, dann schafft er es locker rechtzeitig bis nach Bremen. Du musst das nur noch mit ihm klarmachen... Sandra


Maria aus GE schrieb am Mittwoch den 23.05.18 um 12:13

Imaginäre Konferenzschaltung

Morgen Abend retten wir auf musikalische Weise zeitgleich ein wenig die Welt zusammen....auf dass ein Funke überspringt....von Altenessen nach Isernhagen und weiter.....;)


Ulli aus schrieb am Dienstag den 08.05.18 um 07:56

Moin....

Das Wort Mitsingkonzert läuft mir über den Weg.... Haben wir ja fast beim Stefan. Aber das Wort gefällt mir. Stefan Stoppok, Politbüro, Mitsingkonzert. Ich bin dabei.... LG


Ulrike aus LG schrieb am Sonntag den 06.05.18 um 14:23

Hallo Stoppi....

Hab ich eigentlich schon mal gesagt, Du mögest Dir die ....Lisa Lystam Family Band ....mal anhören? Ich finde sehr cool für die Artgenossen. LG


Maria aus GE schrieb am Donnerstag den 03.05.18 um 12:07

Einmal mehr....

kann ich sagen, dass ich liebe was du machst. Danke für die Energie die du mit deiner Musik transportierst, mal ganz subtil und mal völlig entfesselt. Du nimmst mich jedes Mal mit. Freue mich auf mehr davon ......aber nun steht im Mai Pippo auf dem Programm mit Poesie der feinsten Art.......was wäre das Leben ohne Musik. Pass auf dich auf !


UZ aus LG schrieb am Sonntag den 15.04.18 um 13:38

Habe mir gerade ....

HAPEs ich bin dann mal weg zum Xten mal angeguckt. Sehr empfehlenswert bei Selbstzweiflern aus dem Showgeschäft. Den Hans Peter lieb ich genauso wie den Stefan. Genialität verbindet sie. Und das Ungewollte.... ;)


Ulli aus LG schrieb am Samstag den 14.04.18 um 21:39

Stoppi,

your my heart your my Soul, dass schaffst Du doch auch noch mit 66 Jahren. Da kannst Du Dich doch auch von alleine gerade machen und aufstehen ... nach so einem grandiosen Konzert. Nicht immer kleiner machen, Du stehst auch als Einzelperson gut in der Welt, in der ja jeder geehrt sein möchte. Du weißt doch das die Vier weißen Pferde uns alle irgendwann nach la Kompostella bringen und da nimmt keiner was mit..... Das Echo trifft jeden. FRAU und Mann. Bis dahin genieße ich lieber Musik von Dir und Artgenossen. Die ja eine ganze Menge Traumschlösser beinhaltet. Meins sieht verdammt gut aus, nur die Spieglein an der Wand Stiefmutter sollte den giftigen Apfel selbst essen. Dann stehst Du wie ne Eins in der Welt. Danke für ein wunderschönes Konzert. uz


Ulli aus schrieb am Montag den 09.04.18 um 12:57

ACH und.....

ICH HAB KEINE WANZEN BEI DIR INSTALLIERT, UND KEINE KAMERA DIE FOTOGRAFIERT ODER GAR FILMT WAS DU ALLES TREIBST, MIT WEM DU DICH TRIFFST BEI WEM DU SO BLEIBST DENN WENN DU WAS HAST WAS ICH NICHT WISSEN SOLL, DANN BLEIB ICH ENTSPANNT UND LEG MEINE HAND IN DEN SCHOß, UND LASS DIE LEINEN LOS. Ich nehme das... was der andere nicht wissen soll. .... ;)


Ulli aus LG schrieb am Montag den 09.04.18 um 12:46

Hast mir sehr gut gefallen am Samstag... wie immer...

Sonntag auch noch ...selbstverständlich. Da geht einem doch glatt das Herz auf! ;) LG


Astrid aus 27628 Hagen schrieb am Sonntag den 08.04.18 um 11:50 Diesem Benutzer eine E-Mail schreiben.

Wünsche werden wahr !!!

...zumindest manchmal...in meinem Fall (und da bin ich sicher nicht alleine) hatte ich soooo sehr gehofft, dass es in diesem Jahr auch Konzerte MIT Band gibt...und da lese ich doch im Eventhim-Newsletter...Ende November Schlachthof Bremen !!! Juhuu!!! Da habe ich jetzt schon zwei Stoppok-Konzerte, auf die ich mich freuen kann, im Juni im Kasch und dann dort...Allen viel Freude bei den tollen Konzerten ! P.S. Gibt es denn wirklich so einen Fanbus ? Oder vielleicht eine Fahrgemeinschaft aus dem Raum Bremen/Bremerhaven? Manchmal habe ich Probleme, Auto zu fahren... und machmal ist die Bus/Bahnverbindung gerade vom Land aus echt miserabel und man kommt hin, aber nicht zurück...